Was kostet ein professioneller Umzug? Sparen Sie Zeit, Geld und Nerven beim Vergleich über unseren Service!

Was kostet ein Umzug?

Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Umzugskosten minimieren können.

Eines ist vollkommen klar: so richtig preiswert ist ein Umzug höchstens dann, wenn man ihn mit Hilfe von guten Freunden selbst bewerkstelligt. Aber, wer will und kann das schon zu jeder Zeit. Bei einem professionellen Umzug durch einen Spediteur hängt die Höhe der Umzugskosten letztlich entscheidend von den in Anspruch genommenen Serviceleistungen ab. Und da leider viele Faktoren einen Umzug beeinflussen, lässt sich die Frage nach der Höhe der Umzugskosten pauschal eigentlich kaum zufrieden stellend beantworten. Sicher ist: Am besten dran sind all diejenigen, deren Umzug beruflich veranlasst ist. Denn oft übernimmt dann die Firma die Kosten für den Umzug. Und wenn nicht, kann man die Umzugskosten zumindest steuerlich geltend machen.


Full Service ist am teuersten

Am einfachsten ist es, die Organisation und Durchführung des kompletten Umzuges an eine Möbelspedition abzugeben. Dann beinhaltet die Dienstleistung das Ver- und Entpacken des kompletten Hausrates, den Ab- und Aufbau von Möbeln und Küche sowie den Transport der Möbel von A nach B. Als zusätzliche Dienstleistungen könnten beispielsweise auch noch Kosten für die Beantragung einer Halteverbotszone zum Abstellen des Umzugswagens, oder eine mögliche Einlagerung von Möbelstücken anfallen. Wer hingegen selbst beim Packen der Kartons oder beim Möbelauf- und -abbau Hand anlegt, kann schnell seine Umzugskosten senken. Denn in der Regel muss pro Helferstunde mit rund 30 Euro kalkuliert werden. Packt man selbst ein, sollte allerdings mit dem Umzugsunternehmen geklärt werden, ob dann, z.B. bei Glas und Porzellan, weiterhin der komplette Versicherungsschutz fortbesteht.

Komplettangebot für Umzugskosten einholen

Als Faustregel gilt: Pro Quadratmeter Wohnfläche können die Umzugskosten bis zu circa 15,00 Euro betragen. Eine seriöse Möbelspedition wird Ihnen im Vorfeld nach absolvierter Wohnungsbesichtigung und unter Berücksichtigung der zurückzulegenden Entfernung zwischen altem und neuem Wohnort ein verbindliches Komplettangebot mit detaillierter Leistungsbeschreibung erstellen. Und Ihnen auch sagen, wie viel Geld Sie bei den Umzugskosten durch welche Eigenleistung sparen können. Deswegen sollten Sie ruhig mehrere Angebote von unterschiedlichen Speditionen einholen. Abweichungen von 20 % und mehr sind durchaus drin. Die passenden Anfragen nach Umzugskosten starten Sie ganz bequem beispielsweise über die Plattform umzug4me.de

Auf versteckte Umzugskosten achten

Wenn man wissen will, was ein Umzug kostet, hat man oft nur die unmittelbaren Kosten im Blick, die durch die Spedition entstehen. Aber es gibt auch eine Reihe von versteckten Umzugskosten. Dazu gehören z.B. Ausgaben für die Renovierung, Maklergebühren, Reisekosten, die für die Fahrten zwischen alter und neuer Wohnung anfallen, ev. Doppelmieten, Ab- und Ummeldung, Nachsendeantrag, Telefonummeldung. Und last but not least auch Ausgaben für Neuanschaffungen, wie Lampen, Gardinen etc. Um also am Ende des Umzuges keine böse ÿberraschung zu erleben, sollten Sie diese versteckten Umzugskosten von Anfang an in die Kalkulation einbeziehen.

Alles im Griff

Beim Umzug müssen Sie alles im Griff haben, nicht nur die Kosten. Damit Ihnen kein Termin durch die Lappen geht, empfiehlt es sich, den Umzug gründlich zu planen. Auch das hilft bei der Minimierung der Umzugskosten. Daher sollten Sie Checklisten für die Umzugsplanung benutzen. Die gibt es übrigens kostenlos beim Möbelspediteur oder bei umzug4me.de

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