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Was Sie beim Umzugstransport alles beachten müssen!

Die neue Wohnung ist gefunden, der Umzugstermin ist da - jetzt gilt es, sein gesamtes Hab und Gut möglichst ohne Schrammen in die neue Bleibe zu tranportieren. Natürlich kann man diese Herausforderung komplett an die Profis einer Spedition abgeben - optimal, aber auch teuer. Wer selber Hand anlegen will oder muss, der hat bereits im Vorfeld einiges zu bedenken, damit die Möbel und das Treppenhaus den Umzug heil überstehen. Die Faustregel: Möbelstücke, die als Ganzes durch die Tür und um die Ecke gehen, sollte man nicht unnötigerweise auseinanderschrauben. So ist zwar ein höheres Gewicht zu tragen, aber man erspart sich unnötige Mehrfachgänge und das Zusammenbauen in der neuen Wohnung, bei dem ebenfalls Schäden verursacht werden könnten. Um das Gewicht eines Schrankes oder einer Kommode vor dem Transport zu verringern, sollte man lose Teile wie Regalbretter, Schubladen und Türen vorher abnehmen; dann kann auch nichts aufschlagen oder herausfallen. In der neuen Wohnung sind diese Teile schnell wieder an Ort und Stelle.

Griffe und Schlüssel so einpacken, dass man sie wiederfindet

Vorstehende und lose Teile wie z.B. Türgriffe und Schrankschlüssel sind oft Ursache von Beschädigungen beim Transport, oder sie gehen unwiederbringlich verloren. Das muss nicht sein. Wer sie vor dem Umzug abnimmt und in eine spezielle Tüte legt, kann diese mit Krepp- oder Paketband im zugehörigen Möbelstück befestigen. Im neuen Heim ist dann alles sofort zur Hand, und man muss nicht erst lange nach wichtigen Kleinteilen suchen. Schubladen und Türen, die nicht separat transportiert werden, sollte man unbedingt vor dem Herausfallen schützen. Dazu umwickelt man die Möbel am besten mit selbstklebender Klarsichtfolie. Diese schützt das gute Stück vor Dellen und Kratzern; außerdem kann sie rückstandslos entfernt werden - im Gegensatz zu Paketband oder anderen Klebestreifen, deren Reste hinterher in mühsamer Kleinarbeit abgezupft oder abgewaschen werden müssen.

Wer über keine herkulischen Kräfte verfügt, zieht besonders schwere Möbel am besten vorsichtig über den Fußboden. Um Kratzern vorzubeugen, versieht man die Möbelstücke vorher mit Filzgleitern oder stellt sie auf Untersätze mit Rollen.

Wer den Transporter richtig belädt, vermeidet Kratzer und erleichtert sich das Ausladen

Das richtige Beladen des Transporters will gelernt sein. Am besten ist es, wenn man diese diffizile Aufgabe jemandem überlässt, der schon ein paar Umzüge gemeistert hat. Um Beschädigungen der Möbel zu vermeiden, werden Decken auf den Boden des Laderaums gelegt und zwischen die einzelnen Umzugsgüter gestopft. Wenn Sie Hänge- und Hochschränke auf den Kopf stellen, sind möglicherweise auftretende Kratzer nach dem Aufhängen in der neuen Bleibe nicht zu sehen. Wichtig ist, dass alles so zusammengestellt und gesichert wird, dass auch bei einer Vollbremsung des Transporters keine Möbel zu Flugobjekten werden. Eine durchdachte Beladung trägt nicht nur zur Sicherheit bei, sondern vereinfacht auch das Entladen am Ziel der Fahrt. Als erstes sollte man deshalb die Umzugskartons an der Rückwand des Laderaums stapeln - schwere nach unten und leichtere nach oben. Danach folgen lange und schwere Teile wie etwa Schrankwände und Türen. Die einzelnen Objekte werden durch Decken oder Noppenfolie voneinander getrennt, damit es zu keinen Beschädigungen kommt. Danach stellt man größere Teile wie z.B. das Sofa zwischen den Schrankwänden auf. Damit nichts umfällt, rutscht oder reibt, werden die Zwischenräume mit Umzugsdecken, Kissen usw. gefüllt. Die meisten Autovermietungen stellen Spanngurte zur Verfügung, mit denen die wertvolle Fracht zusätzlich fixiert werden kann.

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