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Umzug weltweit



Worauf sie beim Wechsel in ein fernes Land achten müssen!

Ein Umzug um den halben Globus erfordert erheblich mehr Vorbereitungszeit und Aufwand als einer im eigenen Land. Kann man hier zur Not alles im Do-it-yourself-Verfahren erledigen, braucht man zumindest für den Luft- oder Seetransport des Umzugsgutes professionelle Hilfe. Abhängig von den finanziellen Möglichkeiten kann man ein Umzugsunternehmen mit der Komplettabwicklung von A wie abholen bis Z wie zuhause-wieder-auspacken beauftragen, oder nur die Teile des Umzugs vergeben, die man beim besten Willen nicht selbst schultern kann. Wenn man will, nehmen einem die Profis sogar das Einpacken der Teller im bisherigen Esszimmer und das Anbringen der Vorhänge in der südafrikanischen Wahlheimat ab.

Do-it-yourself beim Übersee-Umzug schont den Geldbeutel

Wer den Euro nicht so locker sitzen hat, kann sich den Schiffscontainer vor die Haustür stellen lassen und ihn dort selber füllen. Die Entscheidung für eine dieser beiden Varianten oder für eine Zwischenlösung fällt leichter, wenn man mehrere Kostenvoranschläge miteinander vergleichen kann. Damit diese möglichst genau dem tatsächlichen Aufwand entsprechen, muss man zunächst genau ermitteln, was alles mit auf die Reise soll, und welche Größe bzw. welches Gewicht die einzelnen Stücke haben. Stellt sich hinterher heraus, dass doch erheblich mehr zu verpacken und transportieren ist, kann das teuer werden, denn die Umzugsunternehmen berechnen ihren Service in der Regel nach der tatsächlich aufgewendeten Zeit.

Rechtzeitig und ausführlich informieren

Eine wirksame, Möglichkeit, einen erheblichen Teil der Umzugskosten zu sparen, ist die Beauftragung der Spedition mit dem Umzug door-to-door. Für das Auseinanderbauen der Schrankwand und das bruchsichere Verpacken von Bildern und Geschirr ist man dann selber verantwortlich. Übernimmt man auch noch das Entleeren des Containers im Zielhafen und den Transport zur neuen Wohnung selbst, muss der Umzug nicht viel teurer ausfallen als einer innerhalb Deutschlands. Allerdings sollte man den Zeit- und Kraftaufwand dieser Sparvariante nicht unterschätzen und sich über jedes Detail ausführlich informieren, bevor man z.B. hilflos vor der über einen Meter hohen Ladekante des Containers steht und nicht weiß, wie man die Waschmaschine dort hinauf bekommen soll. Hat man sich allerdings gut auf den Umzugstag vorbereitet und das Umzugsgut vorab in einen Miet-Transporter mit Laderampe geladen, kann man von dort aus selbst schwere und sperrige Teile mühelos in den Container bugsieren.

Container-Check: Weniger kann mehr sein

Viel Geld lässt sich auch durch die Wahl der richtigen Container-Größe sparen. Manchmal ist es besser, ein paar Teile doch in der Heimat zu lassen, als den nächstgrößeren Container zu mieten, was u.U. doppelte Transportkosten bedeuten kann. Wer glaubt, sich in der neuen Heimat schnell auch ohne die Erinnerungsstücke von daheim einleben zu können, wird vielleicht ohnehin lieber Tabula-rasa machen und sich im neuen Land komplett neu mit Möbeln ausrüsten.

Botschaften und Konsulate informieren

In jedem Fall erfordert ein weltweiter Umzug eine gehörige Portion Papierkram. Neben der Aufenthalts- bzw. Einwanderungsgenehmigung und der Arbeitserlaubnis hält jedes Land die unterschiedlichsten Formulare und Stempel bereit, ohne die in der neuen Heimat nichts geht. Rechtzeitiges Nachfragen bei einer diplomatischen Vertretung des Ziellandes in Deutschland erspart später unnötige Laufereien und Frust. Erfahrene Speditionen helfen einem dabei, die bürokratischen Hürden einschließlich derer beim Zoll zu meistern.

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