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Container-Umzug



So kommt beim Umzug nichts ins Rutschen!

Container-Umzüge sind eine erprobte Möglichkeit, mit Sack und Pack von einem Kontinent auf den anderen umzuziehen. Vor der Verladung auf das Schiff können die Container wahlweise von Umzugsprofis oder vom Kunden selbst befüllt werden. Letzteres bedeutet einen enormen Kostenvorteil, gleichzeitig aber auch einen nicht geringen Aufwand. Die Reedereien bieten Container in drei verschiedenen Größen an: 20-Fuß-Container sind sechs Meter lang, 2,40 Meter breit und 2,20 Meter hoch. 40-Fuß-Container sind doppelt so lang, und „40-Fuß-Container high cube“ sind zusätzlich einen halben Meter höher.

Den benötigten Container-Platz genau berechnen

Damit man keinen zu großen und teuren Container bestellt, sollte man zunächst genau zusammenstellen, was genau mit auf die Reise soll. Umzugsfirmen verfügen über eine spezielle Software, die genau berechnet, auf wie viel Raum sich die einzelnen Teile verstauen lassen. Unter Umständen kann es sich lohnen, ein besonders sperriges Möbelstück in der Heimat zurück zu lassen, wenn man dadurch den Container „eine Nummer kleiner“ wählen kann. Hat man beispielsweise 35 Kubikmeter an Umzugsgut, sollte man versuchen, mit den 33 Kubikmetern des 20-Fuß-Containers auszukommen. Der nächstgrößere Container würde, obwohl fast leer, die Frachtkosten nahezu verdoppeln. Auch wenn die Erinnerungsstücke aus der Heimat die Eingewöhnung am neuen Wohnort erleichtern: Schöne Einrichtungsgegenstände und selbst die bei vielen so beliebten blau-gelben Möbelhäuser gibt es z.B. auch in den USA.

Container-Sharing als preiswerte Alternative

Selbst wenn man einen eher überschaubaren Umzug mit z.B. nur 10 bis 30 Kartons und drei bis fünf Möbelstücken plant, kann man den Container als zuverlässige Transportmöglichkeit nutzen. Die Teile kommen dann in speziell in der richtigen Größe angefertigte Holzkisten, die mit anderen zusammen in einen Container gestapelt werden. Dieses Container-Sharing verbilligt den Übersee-Umzug erheblich. Bei einem Gesamtvolumen von unter zehn Kubikmetern kann es allerdings günstiger sein, die Kisten auf dem Luftweg zu verschicken. Gleich, ob man einen „eigenen“ Container hat oder sich einen mit anderen Versendern teilt: Ganz wichtig ist es, alle Kisten und Kartons absolut luftdicht mit Folie zu verpacken. Internationale Sendungen werden in der Quarantäne nämlich chemisch mit Pestiziden behandelt, um die Einschleppung von Krankheiten und Schädlingen zu verhindern. Die Folienverpackung verhindert, dass die Mittel, auf die manche Menschen allergisch reagieren, auf das Umzugsgut geraten. Als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme empfiehlt es sich, die transportierten Güter nach der Entladung zunächst gründlich zu lüften.

Do-it-yourself-Beladung des Containers hilft Sparen

Um Umzugskosten zu sparen, kann man die Beladung eines „kleinen“ 20-Fuß-Containers selbst übernehmen. Dazu verkleidet man den Boden und die Seitenwände des Containers zunächst mit zwei Zentimeter starken Styropur-Platten, wie man sie im Baumarkt erhält. Dann beginnt man mit der liegenden Einlagerung von Schrankteilen, Einlegeböden und anderen Flachhölzern, wobei zwischen jede Lage eine Styropur-Platte gelegt wird. Anschließend verstaut man Möbel und Kartons so zwischen den gestapelten Flachteilen und der Container-Wand, dass nichts ins Rutschen geraten kann. Ist alles gut verstaut, verschließt man den Container mit einem Vorhängeschloss und erhält vom LKW-Fahrer eine Kopie des Transportauftrages, auf dem Ladezeiten, An- und Abfahrt vermerkt sind. Für den Schiffstransport werden die Container zusätzlich mit Aufbruch-sicheren Spezialschlössern versehen. Erst im Ankunftshafen werden sie wieder geöffnet.

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